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UK steht kurz vor dem Brexit

Entweder Ende Oktober mit No-Deal oder Ende Januar mit einem EU-Abkommen – oder doch No-Deal.

Tatsache ist, dass man sich auf den Worst Case einstellen muss. Lesen Sie, was im No-Deal-Brexit kurzfristig beachtet werden muss. Sehr weitreichende Konsequenzen und ein entsprechender Handlungsbedarf ergeben sich aber auch bei einem Brexit mit Abkommen: Viele große und kleine Erleichterungen im Bereich Zoll und Umsatzsteuer, die in der EU über Jahre erarbeitet wurden, fallen weg. Als Beispiel sei der Wegfall des sog. MOSS-Verfahrens genannt; danach konnten i. d. R. kleinere Unternehmen die ausländische Umsatzsteuer auf elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen zentral in Berlin anmelden und abführen. Sobald UK zum Drittland wird, entfällt diese Möglichkeit. Dies mag einen Eindruck davon vermitteln, welch höchst praxisrelevante Änderungen der Liefer- und Leistungsverkehr mit einem Drittland UK mit sich bringt.

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