PKF Deutschland

Wirtschaftsprüfung &
Beratung

Fortführung gewährleisten

Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie für die erfolgreiche Führung Ihres Unternehmens verantwortlich. Dazu gehören auch Vorkehrungen für den Fall, dass Sie Ihrem Unternehmen plötzlich für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen könnten.

In der Praxis hat der vorübergehende oder gar endgültige Ausfall des Unternehmers – nicht nur für ihn und seine Familie – oftmals auch für das Unternehmen dramatische Folgen. Wichtiges Know-how steht plötzlich nicht mehr zur Verfügung – angefangen bei scheinbar simplen Dingen wie Passwörtern und Pins bis hin zu Sonderabsprachen mit Kunden oder besonderen Fertigungsverfahren. Wichtige Entscheidungen werden verzögert oder unterbleiben. Denn entgegen verbreiteter Auffassung gibt es kein allgemeines gesetzliches Vertretungsrecht von Angehörigen für unternehmerische Entscheidungen.

Im schlimmsten Fall bestellt das Vormundschaftsgericht einen Betreuer, der dann die Geschicke des Unternehmens leitet. Dennoch haben die wenigsten Unternehmer eine Regelung für den Worst Case getroffen, obwohl der Erhalt des Unternehmens für die nächste Generation allen ein wichtiges Anliegen ist. Dies bestätigen ca. 18.000 Fälle unerwarteter Unternehmensnachfolgen pro Jahr.

Für den Notfall vorsorgen

Der Unternehmer mit Weitsicht stellt sich also dem Thema „Was wäre wenn?“. Vermeiden Sie, dass Ihr Unternehmen führungslos ist, wenn Sie für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr zur Verfügung stehen sollten. Stellen Sie für den Ernstfall einen Notfallkoffer bereit, in dem alle wichtigen Unterlagen und Informationen zusammengefasst sind. Für Vertreter oder Nachfolger ist das eine enorme Erleichterung.