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PKF Themenwissen

Die wichtigsten Informationen zur Einführung der E-Bilanz hier in kompakter Form für Sie zusammengestellt.

PKF Spezial

Ein ausführlicher Wegweiser für die Einführung der E-Bilanz.

Wegweiser E-Bilanz

Was ist die E-Bilanz?

Kurz zusammengefasst ergibt sich für bilanzierende Steuerpflichtige durch die E-Bilanz die Verpflichtung, die Inhalte ihrer (steuerlichen) Gewinnermittlung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz (Taxonomie) elektronisch im XBRL-Format an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Die Taxonomie unterliegt dabei einer festen Gliederung, die weit über die bestehenden beispielsweise handelsrechtlich geforderten Angeben hinausgeht.

Was kommt auf die Unternehmen zu und wie können Sie damit umgehen?

Die E-Bilanz kommt. Verspätet zwar, aber sie kommt. Die praktischen Erfahrungen aus den ersten konkreten Umsetzungen zeigen, dass die E-Bilanz regelmäßig keine starken Eingriffe in das Rechnungswesen mit sich bringt.
Dies betrifft vor allem die Vielzahl von Steuerpflichtigen, die ihr Rechnungswesen ohnehin an den Steuerberater ausgelagert haben, der die Thematik der steuerlichen Anforderungen der E-Bilanz für seine Mandanten unkompliziert umsetzen wird. Natürlich fallen auch in den einfachsten Fällen dabei gewisse Umstellungskosten an, die sich auf Basis der ersten Erfahrungen aber mehr als im Rahmen halten.
Ebenfalls zeichnet sich ein vertretbarer Einführungsaufwand bei Unternehmen mit normal komplexen IT-Strukturen ab. Auch bei Verwendung von ERP-Systemen, mit vor- und nachgelagerten Schnittstellen zu der Finanzbuchhaltung, zeigt sich, dass die mit der E-Bilanz verbundene Führung eines parallelen steuerlichen Rechnungswesens neben dem handelsrechtlichen Rechnungswesen – gegebenenfalls in Kooperation mit dem Steuerberater - eine lösbare Aufgabe ist.
Aufwendiger wird die Einführung und Umsetzung der E-Bilanz  allerdings für Unternehmen und Unternehmensgruppen mit komplexen Geschäftsprozessen, die in hochintegrierten ERP-Systemen abgewickelt werden, Unternehmensgruppen mit vielen Gesellschaften, Unternehmen mit einer Vielzahl von Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz und vielen Gesellschaftern bei Personengesellschaften. Hier ist aufgrund der Eingriffe in die bestehende und komplexe IT-Landschaft eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Steuerberater unerlässlich.
Gleichwohl die Anforderungen des Gesetzgebers und der Finanzverwaltung umfangreich erscheinen ist PKF der Überzeugung, bestärkt durch die bisherigen praktischen Erfahrungen, eine Lösung entwickelt zu haben, durch die die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden und der Implementierungsaufwand überschaubar bleibt.
Trotz der grundsätzlichen Umsetzungspflicht sollte nicht vernachlässigt werden, dass auch für bestimmte Unternehmen - wenn auch nicht die breite Masse - Chancen durch ein eigenständiges Tax Accounting (Steuerplanung, Latente Steuern, etc.) entstehen können.
Lesen Sie in unserem aktuellen PKF Spezial E-Bilanz ausführlich, wie Projekte zur E-Bilanz aufzusetzen sind, welchen Umfang solche Projekte haben und welche Veränderungen in Ihrem Rechnungswesen sich tatsächlich ergeben.

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