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Strom- und Energiesteuer

Strom- und Energiesteuer – Ein häufig unerkanntes Risiko mit Optimierungspotenzial?

Energieprodukte unterliegen in Deutschland der Verbrauchsteuer und finden ihre gesetzliche Grundlage im Strom- und Energiesteuergesetz, welche die Besteuerung von Energieerzeugnissen regeln. Das Stromsteuer- und auch das Energiesteuerrecht sehen Entlastungsmöglichkeiten für das produzierende Gewerbe wie auch für bestimmte Produktionsprozesse oder Erzeugnisse vor. Die Entlastungen richten sich nach den §§ 9-10 StromStG bzw. §§ 49-60 EnergieStG. Dabei können i. d. R. Entlastungen von 70 bis 80 % – in besonderen Fällen auch bis zu 100 % – der gezahlten Verbrauchsteuer erreicht werden.

Alle Entlastungen müssen vom energiebeziehenden Unternehmen fristgerecht beim zuständigen Hauptzollamt beantragt werden.

Erfahrungen haben gezeigt, dass Unternehmen die ihnen gesetzlich zustehenden Entlastungsmöglichkeiten häufig nicht oder nicht vollständig ausnutzen. Angesichts des intensiven Wettbewerbs und stetig steigender Energiekosten ist das ein mitunter erheblicher wirtschaftlicher Nachteil für das Unternehmen, der vermeidbar wäre.

Ebenso gerät man im Zuge der Beschaffung von Energieerzeugnissen aller Art (z.B. Strom, Gase und Öle) bereits in Berührung mit dem Steuerrecht und kann auch im Rahmen von Weiterbelastungen an Schwestergesellschaften oder Nachfolgeunternehmern bereits „unbemerkt“ mit der Steuerpflicht in Berührung kommen.

Weitere Informationen zur Strom- und Energiesteuer erhalten Sie im PKF Themenwissen.

PKF Themenwissen

Wichtige Informationen zur Besteuerung von Energieerzeugnissen und der Nutzung von gesetzlichen Entlastungmöglichkeiten erhalten Sie in unserem PKF Themenwissen.