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Financial Covenants

Financial Covenants durch aktives Covenant Management beherrschen  

Proaktiver Systemaufbau und regelmäßiges Monitoring schützen vor Covenant-Brüchen

Seit der Finanzkrise von 2008 sind kennzahlenbasierte Kreditklauseln, sog. Financial Covenants, wieder zunehmend Bestandteil von Kreditverträgen. Sie bieten Gläubigern die Möglichkeit, die finanzielle Leistungsfähigkeit des Schuldners dauerhaft über die gesamte Laufzeit des Kredits zu überwachen und im Falle der Nichteinhaltung dieser Klauseln u. a. risikoadäquate Anpassungen der Konditionen vorzunehmen oder im Extremfall gar das gesamte Kreditengagement fällig zu stellen.

Um einem Covenant-Bruch – und damit regelmäßig steigenden Kreditzinsen und Strafgebühren – vorzubeugen, sind der Aufbau eines Covenant-Managements bereits vor der Kreditvereinbarung mit Gläubigern sowie ein regelmäßiges Monitoring im Rahmen des Unternehmenscontrollings und -reportings dringend anzuraten. Damit der Mehraufwand gering gehalten werden kann, ist es für Unternehmen sinnvoll, bereits in der Vorbereitung auf Bankengespräche einen Soll-/Ist-Abgleich der Unternehmensplanung in das Monatsreporting zu implementieren.

Zeichnet sich ein möglicher Covenant-Bruch ab, empfiehlt es sich, offen und proaktiv auf den Gläubiger zuzugehen, um mit ihm gemeinsam die Ursachen zu diskutieren und bereits erste Lösungsvorschläge zu präsentieren. Dies kann sowohl das Vertrauen der Bank erhalten als auch die Folgen eines Covenant-Bruchs begrenzen.

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